Nach einer etappenreichen Anfahrt ist Familie Fritz im schwedischen Bestimmungsort eingetroffen. Unterwegs wurde sogar eine Autogas-Tankstelle aufgetan, obwohl es in ganz Schweden nur ein gutens Dutzend davon geben soll.
Irgendwie kam es mir vor wie damals in Indonesien ...
Nachdem ich in dieser verlassenen Gegend mal wieder einige Zeit unterwegs war, überlege ich, ob ich bis Sonntag wohl noch eine kleine Herde hier durch treiben soll. Hm...
Seit einiger Zeit riecht es im Zimmer vom Sohnemann schlimmer als im Drogeriemarkt.
Das Handy kündigt ständig die Ankunft einer SMS an, worauf sich Herr Sohn grinsend aus dem Zimmer schleicht und noch breiter grinsend wieder einfindet.
Im Bad braucht er mittlerweile länger als seine Mutter und falls man gedenkt ihn wegen irgendwas anzusprechen geht ohne Augenkontakt und kräftiges Armwedeln gar nichts.
Zumindest weiß ich schon wie sie heißt und dass sie aus der Para ist.